Krankenkasse für Studenten über 30

Eine gesetzliche Krankenversicherung für Studenten über 30 Jahre kann teuer ausgehen. Für Studenten die über eine private Krankenversicherung versichert sind macht es keinen Unterschied. Auf unserem Krankenkassenvergleich möchten wir Ihnen einen Überblick zu den einzelnen Versicherungen geben. Eine private Krankenversicherung kann sich für einen Studenten der über 30 Jahre alt ist, durchaus lohnen. Durch einen Krankenkassenvergleich ist es möglich gerade als Student eine menge Geld zu sparen. Teure Krankenzusatzversicherungen sind für einen Studenten meistens überflüssig.

Studenten die bisher gesetzlich versichert waren

Gegen Ende des Semester, in dem Sie 30 Jahre alt werden, wir die studentische Pflichtverischerung der gesetzlichen Krankenkasse automatisch beendet und Sie werden ab dem nächsten Semester als freiwillig versicherter Student/Studentin eingestuft. Im Sonderfall bei einem Wehr- oder Zivildienst, die Geburt eines Kindes oder bei längeren Erkrankungen ist es möglich das die studentische Krankenversicherung eventuell noch zeitlich ausgedehnt wird. Falls kein Grund für eine zeitliche Ausdehnung der Krankenversicherung besteht, haben Sie die Möglichkeit zum nächsten Semester eine freiwillige Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse anzustreben. Die Beiträge der Krankenversicherung steigen bis auf das doppelte der bisherigen Beiträge. Je nach Krankenkasse betragen die Beiträge zum nächsten Semester zwischen ca. 140-160€.  Falls Sie sich im Examensssemster befinden, bietet Ihnen die gesetzliche Krankenkasse die Möglichkeit einen verminderten Übergangsbeitrag von monatlich zwischen 92,41 und 95,45€. Nach dem Examensssemster müssen aber wieder die herkömmlichen Beiträge bezahlt werden.

Stundenten die bisher privat versichert waren

Bei einer privaten Krankenversicherung müssen Studenten keine Änderungen befürchten. Die private Krankenversicherung berechnet die Beiträge stets nach dem Eintrittsalter beim Vertragsbeginn. Alle 5 Jahre werden bei einer privaten Krankenversicherung die Studientarife, der Altersgruppe dementsprechend angepasst. Bei einem monatlichen Einkommen von über 365€ oder einem Mini-Job kann sich die obligatorische Pflegeversicherung geringfügig erhöhen. In beiden Fällen könnte der Pauschalbetrag entfallen und der normale Beitrag müsste bezahlt werden. In diesem Fall würde sich die Kostenerhöhung  zwischen 2,18€ und 6,30€ pro Monat belaufen.